Die Rolle der Hormone

Die Rolle der Hormone

Die Hirnanhangdrüse und die Eierstöcke steuern die Periode über verschiedene Hormone. Hierbei handelt es sich um ein sensibles Zusammenspiel, d.h. es ist sehr wichtig, wann welches Hormon in welcher Menge ausgeschüttet wird. Schon kleinste „Fehler" können das Gleichgewicht durcheinander bringen – mit mehr oder weniger großen Folgen.

Stress kann z. B. dazu führen, dass manche Hormone verstärkt ausgeschüttet werden. Das dadurch entstehende Hormon-Ungleichgewicht kann wiederum Menstruationsbeschwerden oder Zyklusstörungen zur Folge haben.

Die Hauptakteure Östrogen und Progesteron

Beide Hormone haben mehrere Funktionen. Unter anderem sorgen beide dafür, dass sich eine Eizelle in der Gebärmutter einnisten kann. Sie beeinflussen darüber hinaus aber auch unsere Stimmung:

 

Östrogen Progesteron
... ist dafür zuständig, dass sich die Gebärmutterschleimhaut aufbaut
(1. Zyklushälfte).
... bewirkt, dass die Gebärmutterschleimhaut sich umbaut und bereit ist, das befruchtete Ei aufzunehmen.
... kann sich negativ auf die Stimmung auswirken. ... hellt die Stimmung auf.
... fördert die Wassereinlagerung im Gewebe. ... fördert die Ausscheidung von Wasser aus dem Gewebe.

 

Ein PMS bzw. prämenstruelle Beschwerden generell hängen oft damit zusammen, dass zu wenig Progesteron gebildet wird. Zeichen für prämenstruelle Beschwerden können sein:

  • geschwollene Finger, Beine, Brust durch Wassereinlagerungen
  • man fühlt sich schlecht, ist leicht gereizt

Beschwerden vor und während der Menstruation

Es gibt eine Reihe typischer Beschwerden, die vor und während der Menstruation auftreten – bei manchen Frauen nur vereinzelt, andere leiden gleichzeitig an mehreren.

Typische Menstruationsbeschwerden

  • Spannungsgefühl in der Brust
  • Wassereinlagerungen (der Körper fühlt sich aufgeschwemmt an)
  • Stimmungsschwankungen
  • Kopfschmerzen
  • Verdauungsstörungen
  • Schmerzen und Krämpfe im Unterleib
  • Schlaffheit, Müdigkeit
  • Heißhunger

Ab wann spricht man von PMS?

Beim PMS kommen mehrere Beschwerden in stärkerer Form zusammen – wie genau, ist sehr unterschiedlich. Aus einfachen Stimmungsschwankungen können sich Angstgefühle bis hin zu Depressionen entwickeln. Einige Frauen leiden zudem an Migräne oder extremer Müdigkeit und Erschöpfung.

Eine eindeutige Erklärung für das PMS gibt es zwar noch nicht, aber man vermutet, dass das hormonelle Ungleichgewicht der oder zumindest ein Grund ist.

Tipps & Service für PMS-Kandidatinnen findest du hier.

 

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