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Verhütung

Geschichte der Verhütung Verhütung ist für uns heute etwas absolut Selbstverständliches und gesellschaftlich völlig anerkannt. Das war längst nicht immer so, doch schon immer haben sich die Menschen Gedanken darüber gemacht und mit verschiedenen – teils recht kuriosen – Mitteln und Methoden experimentiert. Schon in der Antike haben Mann und Frau versucht zu verhüten.

 

Verhüten – wann  und womit?Es gibt heute die verschiedensten Verhütungsmittel. Ihr Hauptzweck ist es – wie der Name schon sagt –, zu „verhüten“, dass sich beim Sex Spermien und Eizelle verbinden und die Frau schwanger wird. Einige Methoden haben aber noch andere positive Nebeneffekte.

 

Hormonelle MethodenBei vielen Methoden verändern Hormone bestimmte Vorgänge in der Gebärmutter. Dadurch kommt eine – meist
3-fache – schwangerschaftsverhütende Wirkung zustande.

 

BarrieremethodenBei diesen Methoden wird den Spermien der Weg versperrt. Die Barriere lässt sich an unterschiedlichen Stellen „aufbauen“.

 

Natürliche MethodenMan bzw. Frau kann auch ohne Hilfsmittel verhüten, indem sie genau auf die Zeichen ihres Körpers achtet. Das erfordert aber viel Disziplin und Erfahrung.

 

Weitere MethodenEs gibt chemische Substanzen, die in unterschiedlichen Formen eingesetzt werden, um eine Befruchtung zu verhüten. Zu guter Letzt besteht auch die Möglichkeit, sich dahingehend operieren zu lassen, dass man keine Kinder mehr zeugen kann.

 

Nachträgliche VerhütungVerhütung ist eigentlich etwas, worüber jedes Mädchen sich Gedanken machen sollte, bevor es den ersten Geschlechtsverkehr hat. Es gibt aber grundsätzlich auch die Möglichkeit, eine Schwangerschaft im Nachhinein zu verhüten.

 

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